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Integrierte Versorgung


Schizophrenie und Depression gehören zu den teuersten Erkrankungen in Deutschland.
Pro Jahr werden wegen dieser beiden psychiatrischen Störungen Milliardenbeträge für
Krankenhausbehandlung und Arbeitsunfähigkeitszeiten ausgegeben.
Dabei wäre mehr als die Hälfte dieser Ausgaben vermeidbar.
 

Wenn die betroffenen Patienten nach einer Krankheitsepisode eine konsequente
Rückfallschutzbehandlung durchführen würden, würden die meisten von ihnen über
lange Zeit rückfallfrei bleiben.

Derzeit nimmt aber nur jeder zweite Patient an einer solchen Behandlung teil.
Die Hauptursache für diese Vernachlässigung der Rückfallschutzbehandlung ist darin zu sehen,
dass die Patienten von den Kliniken und den niedergelassenen Ärzten nicht ausreichend für
diese rezidivprophylaktische Behandlung motiviert werden können.

Dieses Versorgungsdefizit wird durch den Integrierten Versorgungsvertrag behoben.

 

   
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