TUM
    
 
Hauptmenü
Startseite
Mitarbeiter
Angebote für Patienten
Angebote für Unternehmen
Integrierte Versorgung
Forschung
BASTA
Kontakt
Startseite

  - Ein Thema, das jedes Unternehmen betrifft

FrauDepress.jpg


Über ein Viertel der Bevölkerung leidet im Laufe eines jeden Jahres an einer psychischen Erkrankung. Dazu zählen z.B. Depressionen, Burnout, Angsterkrankungen, Psychosen, Essstörungen und Suchterkrankungen. In Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gehören psychische Erkrankungen inzwischen mit zu den häufigsten Ursachen für Fehltage der Mitarbeiter.

Die meisten Unternehmen stehen dieser Entwicklung unvorbereitet gegenüber. Führungskräfte sind für den Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitern nicht ausreichend geschult, was zu zusätzlichen Belastungen und Konflikten und letztendlich zu einer Verschlechterung der Gesamtsituation führen kann.

 

 

Was können Unternehmen tun?

Erfahrungen aus anderen Ländern wie beispielsweise USA haben gezeigt, dass sich viele dieser Probleme vermeiden lassen, wenn man Vorgesetzte und Mitarbeiter über psychische Erkrankungen aufklärt und ihnen praktische Hilfestellungen für den Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitern gibt.

Um dies zu ermöglichen, haben wir in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen das Trainingsprogramm „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz" entwickelt. Vorgesetzte, Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung etc. bekommen hier in Workshops Hintergrundwissen über psychische Erkrankungen und praktische Hilfestellung für den Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern vermittelt.
Die Teilnehmer lernen in praktischen Übungen wie sie Schritt für Schritt vorgehen können, um Probleme im Zusammenhang mit psychischen Störungen am Arbeitsplatz zu lösen. So können sie später in jedem Einzelfall passende Lösungen erarbeiten und dazu beitragen, dass ein betroffener Mitarbeiter leistungsfähig bleibt.

 

 

Unser Angebot für Unternehmen

Wir bieten Unternehmen deutschlandweit maßgeschneiderte Lösungen zum Thema „Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz" an.
Zum Beispiel:

 


Aktuelle Studie: Burnout-Risiko bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Projektmanagement

In einer Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (www.gpm-ipma.de) hat das Centrum für Disease Management eine Onlinebefragung mit über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. Neben Projektmanagement-spezifischen Fragen, wurden das Gesundheitsverhalten und der Gesundheitszustand, sowie Risikofaktoren und Warnzeichen für die Entstehung eines Burnouts erhoben. Für die Ermittlung des Burnout-Risikos wurde ein standardisierter Fragebogen eingesetzt.

In die Analyse gingen 965 Fragebögen ein. Die ersten Ergebnisse wurden im Oktober 2013 auf dem internationalen Projektmanager Forum in Nürnberg vorgestellt. Die gesamten Studienergebnisse werden Ende September 2014 auf dem internationalen Kongress der IPMA (International Project Management Asscociation) in Rotterdam sowie Ende Oktober 2014 auf dem Projektmanager Forum in Nürnberg präsentiert. In der Ausgabe 15/2014 des Projektmagazins ist ein Artikel über die Studie erschienen. Hier der Link zur Veröffentlichung im Projektmagazin .

Zusammenfassend zeigte sich bei ca. 35% der Studienteilnehmer ein hohes Burnout-Risiko. Als Risikofaktoren konnten unter anderem identifiziert werden: geringe Unterstützung und Wertschätzung durch den Vorgesetzten,  häufige Unterbrechungen bei der Arbeit sowie hoher eigener Leistungsanspruch an sich selbst und häufiges an die eigenen Grenzen der Leistungsfähigkeit Gehen. Andere Faktoren hingegen, wie regelmäßig für die eigene Entspannung zu sorgen, waren mit einem niedrigeren Burnout-Risiko assoziiert. Im Vergleich mit Daten aus ähnlichen Erhebungen mit anderen Stichproben (z.B. Fehlzeitenreport 2012 der AOK ; Stressreport 2012 ) zeigte sich, dass die Projektmitarbeiter und -manager im oberen Burnout-Risikobereich rangieren.

Die Kurzzusammenfassung der Studie als PDF finden Sie hier .


   
Letzte Beiträge
Meist gelesen